Ladelösungen für Kommunen

Elektromobilität hat das Potenzial zum Erreichen von Klimaschutzzielen beizutragen. Insbesondere in Verbindung mit grünem Strom, ist das Fahren von Elektroautos lokal emissionsfrei und umweltfreundlich. Zusätzlich kann durch Elektromobilität die Lärmbelastung reduziert werden. Kommunale Vertreter können damit durch den Aufbau von Ladesäulen die Attraktivität ihrer Gemeinde oder Stadt steigern und vor allem im städtischen Bereich einen Beitrag dazu leisten, dass Grenzwerte nicht überschritten und Fahrverbote vermieden werden. Die Mitglieder des Ladeverbund+ stehen Kommunen als erfahrener Partner bei dem Aufbau von Ladesäulen mit einem Angebot erprobter Ladetechnik und umfassenden Servicepaket zur Seite. Zusätzlich ist auch eine Mobilitätsberatung für Ihren kommunalen Fuhrpark möglich.

Sie sind ein kommunaler Vertreter und möchten eine Ladesäule aufbauen? Dann erkundigen Sie sich über das spezifische Leistungsspektrum, beim jeweiligen Mitglied des Ladeverbund+, das für Sie zuständig ist. Die Übersicht aller Mitglieder finden Sie hier.

Umfassendes Servicepaket und erprobte Ladetechnik

Von der Standortwahl der Ladesäule, über die Errichtung, bis hin zur regelmäßigen Wartung der Ladesäule, sind viele Serviceleistungen durch die Ladeverbundmitglieder möglich. Mittlerweile wurde von den Ladeverbundmitgliedern eine Ladeinfrastruktur von über 200 Ladesäulen, häufig in enger Zusammenarbeit mit Kommunen, errichtet. Dabei kann ein flächendeckender Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur auch nur gelingen, wenn neben dem urbanen Raum auch gleichzeitig der ländliche Bereich sukzessive mit Ladesäulen aufgerüstet wird.

Im Ladeverbund+ wird dabei auf AC-Ladesäulen nach dem neuesten Stand der Technik, mit Ladeleistung von bis zu 22 kW je Ladepunkt gesetzt, die auch alle rechtlichen Anforderungen für die Errichtung im öffentlichen Bereich erfüllen. Nähere Informationen zu den Ladesäulen im Ladeverbund+ finden Sie im Bereich "Ladetechnik des Ladeverbund+" der Internetseite.